Die SPIEGEL-Redaktion

Der Redaktionsetat ist beim SPIEGEL neben den Druck- und Papierkosten der größte Posten in der Kostenrechnung – und zugleich eine Investition in Qualität, Originalität und Zuverlässigkeit seiner Informationen.

In zehn Ressorts, sieben inländischen und 16 ausländischen Korrespondentenbüros recherchieren, schreiben und redigieren über 270 Journalisten Artikel für 52 Hefte pro Jahr. Die größte inländische Redaktionsvertretung des SPIEGEL ist in Berlin.

Dokumentationsjournalisten im legendären SPIEGEL-Archiv unterstützen die Redaktion bei der Recherche und verifizieren die Manuskripte. Hinzu kommen Bildredakteure und Grafiker, Schlussredakteure und nichtjournalistische Mitarbeiter in Redaktion und Dokumentation; außerdem freie Mitarbeiter, die zeitweise bei großen Themen zur Recherche hinzugezogen werden; schließlich die redaktionellen Dienste vom Leser-Service über die Reisestelle bis zu den Übersetzern, ohne die eine Redaktion wie der SPIEGEL nicht reibungslos funktionieren kann.

Dank seiner großen, hochqualifizierten Redaktion veröffentlicht der SPIEGEL – anders als die meisten Tageszeitungen und weniger aufwendig arbeitende Zeitschriften – fast ausschließlich selbstrecherchierte, exklusive Beiträge. Nicht zuletzt dieser Tatsache ist auch zuzuschreiben, dass der SPIEGEL nicht nur das meistzitierte deutsche Medium ist, sondern auch eine relevante Informationsquelle für Journalisten.

Als Informationsquelle nutzt das Magazin auch die Dienste der Nachrichtenagenturen AFP, AP, DPA, Reuters und SID sowie über 300 in- und ausländische Tageszeitungen, Zeitschriften und Pressedienste.