DER SPIEGEL in Zahlen

Die Auflage

Der SPIEGEL behauptete im vergangenen Jahr seine Spitzenstellung unter den aktuellen Wochenmagazinen: 2013 verkaufte das Nachrichten-Magazin im In- und Ausland wöchentlich im Durchschnitt rund 875 221 Exemplare. Mit 1 446 325 Exemplaren war die SPIEGEL-Ausgabe 38/2001 ("Der Terror-Angriff: Krieg im 21. Jahrhundert") das bestverkaufte Heft in der Geschichte des Blattes.

92 Prozent der SPIEGEL-Auflage bleiben im Inland, rund acht Prozent gehen ins Ausland, der größte Teil davon nach Österreich und in die Schweiz. Insgesamt wird der SPIEGEL in 161 Ländern verkauft.

Aktuelle Informationen sowie weitere Details zur Auflage des SPIEGEL finden Sie bei SPIEGEL QC.

Der Anzeigenmarkt

Mit dem SPIEGEL erreichen die Anzeigenkunden ihre gehobenen Zielgruppen punktgenau. Exzellente Leserschaftsdaten sowie die Auflage auf hohem Niveau machen den SPIEGEL für viele Werbetreibende als Basismedium unverzichtbar. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind die Kriterien Auflage, Reichweite, Wirtschaftlichkeit und Zielgruppenaffinität für die Mediaplanung ausschlaggebend. Über den SPIEGEL erreichen Werbungtreibende mit ihren Kampagnen kostengünstig die privaten und beruflichen Entscheider, die Hochqualifizierten und die besonders Kaufkräftigen.

Die redaktionelle Qualität des SPIEGEL generiert eine enge und stabile Beziehung zwischen Leser und Magazin, was die Aufgeschlossenheit gegenüber werblichen Informationen fördert und damit die Werbewirkung steigert.

Aktuelle Informationen über die Anzeigen-Entwicklung im SPIEGEL sowie über die Anzeigentarife erhalten Sie bei SPIEGEL QC.

Die Leser

Woche für Woche greifen 6,07 Millionen Leser zum SPIEGEL, das sind 8,6 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre (MA 2014 Pressemedien II). Er gehört damit zu den am weitesten verbreiteten und am häufigsten gelesenen Kaufzeitschriften Deutschlands.

Seit vielen Jahren ist der SPIEGEL Pflichtlektüre für alle am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen Interessierten. Wer in Deutschland etwas zu sagen hat oder mitreden möchte, liest den SPIEGEL.

Was den SPIEGEL-Leser darüber hinaus auszeichnet, ist die hohe Leser-Blatt-Bindung als Ergebnis journalistischer Qualität und Kontinuität. Sie drückt sich zum einen in der Abonnentenzahl aus, zum anderen zeigt sie sich in der Intensität der Lektüre, die im Durchschnitt bei zweieinhalb Stunden pro Heft liegt (Quelle: Copytests).

In Umfragen bestätigen die Leser dem Nachrichten-Magazin eine herausragende Kompetenz und Alleinstellung. Das Blatt bereite ihnen intellektuelles Vergnügen, informiere sie umfassend und lasse sie hinter die Kulissen des Geschehens schauen.

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