KulturSPIEGEL – Deutschlands größtes Kultur-Magazin

Warum eigentlich wird der KulturSPIEGEL gelesen? Weil man über die wichtigsten Kulturereignisse informiert wird, geben 95 Prozent der befragten Leser an. Weil er Spaß macht, antworten 85 Prozent.

Informieren und unterhalten – so kann man die Philosophie des KulturSPIEGEL zusammenfassen, der jeden letzten Montag im Monat dem SPIEGEL beiliegt. Vorgestellt werden die spannendsten Kinofilme, die besten Popalben, die innovativsten Computerspiele sowie Neuentdeckungen in der Literatur. Überblick, Einblick, Tiefblick – der KulturSPIEGEL beschreibt in Porträts, Interviews, Hintergrundberichten und im ausführlichen Terminteil, was und wer wirklich interessant ist und welches Ereignis so aufregend wird, wie seine Macher behaupten.

Das Magazin beschränkt sich jedoch nicht auf die großen Themen des kommenden Monats, sondern beobachtet intensiv die Kultur-Avantgarde in Pop, Literatur, Kunst, Design, Mode oder Architektur. Auch der Zeitgeist ist Thema von ernsten oder ironischen Analysen: Stimmt die These wirklich, dass es ökologisch korrekten Konsum gibt? Warum sind wir umgeben von Kidults, also Menschen, die nicht erwachsen werden wollen? Charakteristisch für den KulturSPIEGEL ist nicht nur sein Gespür für Trends, Zeitgeist und für den nächsten wichtigen Star, sondern auch sein origineller Zugang zu Themen, Layout und Bebilderung. Deshalb arbeiten Illustratoren aus den USA, aus Großbritannien, Italien und sogar Vietnam für den KulturSPIEGEL.

Lust auf Kultur soll das Heft machen, aber es will auch selbst Kultur schaffen. Daher bringt der KulturSPIEGEL seit einiger Zeit CD- und DVD-Editionen auf den Markt. Mit großem Erfolg: Heute ist der KulturSPIEGEL Deutschlands größter Anbieter von sogenannten Medieneditionen, unter anderem mit 1,4 Millionen verkauften DVDs.

Erstmalig rief der KulturSPIEGEL 2009 einen Nachwuchsautoren-Wettbewerb aus, bei dem 2600 Kurzgeschichten eingesandt wurden. In einer regionalen Vorrunde mussten die Autoren ihre Texte vorstellen, Jury einerseits, Saalpublikum und Online-Leser andererseits schickten ihre Favoriten ins Finale in der Hamburger SPIEGEL-Kantine – wo es schließlich zwei Sieger gab und ein Jugendpreis vergeben wurde.

Jeden Tag wird unter www.kulturspiegel.de und www.facebook.com/kulturspiegel außerdem noch eine Empfehlung serviert: die „Tageskarte“. Frisch auf den Bildschirm holen kann sich jeder damit exklusive Musikrezensionen, Buchkritiken, Kunst-Geheimtipps und sogar einen sonntäglichen Menüvorschlag, erläutert und vorgekocht vom Hobbykoch Peter Wagner. Und wer möchte, kann sich über den SPIEGEL-SHOP den wöchentlichen KulturSPIEGEL-Newsletter mailen lassen – oder bei Facebook KulturSPIEGEL-Fan werden.