Media-Analyse 2017 Pressemedien I: manager magazin gewinnt 94.000 neue Leser

Mit 94.000 zusätzlichen Lesern gegenüber dem Vorjahr und einer Gesamtreichweite von 643.000 Lesern (0,9 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung) schließt das manager magazin in der Media-Analyse 2017 Pressemedien I zu seinen direkten Wettbewerbern auf ("Capital": Gesamtreichweite 684.000, minus 72.000 Leser, "Wirtschaftswoche": Gesamtreichweite 811.000, minus 41.000 Leser).

In der Zielgruppe der beruflichen Entscheider (Jetziger Beruf: Selbständige und Freiberufler mit Beschäftigten, leitende Angestellte oder Beamte im höheren Dienst) erzielt das manager magazin die höchste Reichweite im Segment der Wirtschaftspresse. 37 Prozent der manager-magazin-Leserschaft (241.000 Leser) befinden sich in dieser Zielgruppe. Der Anteil ist 6,5 mal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (Index 652).

Das eigene Netto-Einkommen der manager-magazin-Leser von 3.233 Euro im Monat ist weit überdurchschnittlich (Gesamt: 1.416 Euro pro Monat). Das manager magazin ist damit führend vor allen in der MA erhobenen Print-Titeln.

André Pätzold, Leiter SPIEGEL QC: "Insbesondere durch seinen Leserzuwachs verschieben sich die Reichweiten-Relationen zwischen dem manager magazin und den engeren Wettbewerbern 'Capital' und 'Wirtschaftswoche' in der aktuellen Media-Analyse sehr deutlich zugunsten des manager magazins. Für unsere Partner auf Kunden- und Agenturseite präsentieren wir uns damit als verlässlicher und leistungsstarker Werbeträger zur Ansprache von Entscheiderzielgruppen."

Hamburg, 25. Januar 2017

manager magazin
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