manager magazin

Audi fährt der Konkurrenz davon

Erneut wählen angehende Betriebswirte und Ingenieure Audi zur Nummer eins unter den Toparbeitgebern in Deutschland. manager magazin veröffentlicht exklusiv die Ergebnisse des Rankings – und beschreibt, wie in diesen unsicheren Zeiten Arbeitgeber mit "nachhaltigen" Jobs punkten können.

Erneut wählen angehende Betriebswirte und Ingenieure Audi zur Nummer eins unter den Toparbeitgebern in Deutschland. manager magazin veröffentlicht exklusiv die Ergebnisse des Rankings – und beschreibt, wie in diesen unsicheren Zeiten Arbeitgeber mit "nachhaltigen“"Jobs punkten können.

Audi bleibt Deutschlands begehrtester Arbeitgeber. Wie in den Vorjahren fährt der Ingolstädter Autobauer in der Beliebtheit bei Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren auch 2013 an die Spitze. Das Ranking der "Besten Arbeitgeber" wird als "Graduate Barometer" jährlich vom Berliner Beratungsunternehmen "Trendence" erhoben. Rund 28 500 examensnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften wurden dafür dieses Mal an 125 deutschen Hochschulen nach ihrem Traumarbeitgeber befragt. In seiner aktuellen Ausgabe (ab 19. April am Kiosk) veröffentlicht manager magazin exklusiv die Ergebnisse.

Die angehenden Wirtschaftswissenschaftler wählten nach Audi die Unternehmen BMW, Volkswagen, Porsche und Adidas auf die Plätze zwei bis fünf. Auch unter den Ingenieuren dominieren die Autofans: Hier belegen BMW, Porsche, Volkswagen und Siemens die Positionen ab Rang zwei. Unter den Neueinsteigern auf der Liste finden sich 2013 bei den Ökonomen Amazon (Platz 17), dm-Drogerie Markt (Platz 34) sowie Air Berlin (Platz 56); unter den Ingenieuren Züblin (Platz 16) und Biotronik (Platz 50).

In der Gunst künftiger Berufseinsteiger verloren haben unter anderem Deutsche Bank, J.P. Morgan und Deloitte (Wirtschaftswissenschaftler) sowie Daimler und Roland Berger (Ingenieure). Aufgestiegen sind Continental, Tchibo, Google und Red Bull (Wirtschaftswissenschaftler) sowie Deutsche Bahn und Strabag (Ingenieure).

In der begehrten Gruppe der "High Potentials" stießen die Wirtschaftswissenschaftler Vorjahressieger McKinsey vom Thron: Sie wählten BMW auf Platz 1, gefolgt von The Boston Consulting Group und abermals Audi. Die "High Potentials" unter den angehenden Ingenieuren dagegen wählten BMW, Audi und Bosch auf die ersten drei Plätze.

Die Absolventen treten wie auch in den Vorjahren am Arbeitsmarkt selbstbewusst auf: Das erwartete Jahresgehalt liegt laut Trendence-Umfrage höher als in den Jahren zuvor (46 200 Euro bei den Ingenieuren), die erwartete Wochenarbeitszeit dagegen niedriger (42,6 Stunden). Doch die Krisenjahre hinterlassen Spuren: Wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt sind den Bewerbern sichere Jobs und sinnvolle Aufgaben – "Nachhaltigkeit" lautet das Zauberwort.

Ansprechpartner: Eva Buchhorn
E-Mail: eva_buchhorn@manager-magazin.de

manager magazin
Chefredaktion
Mechtild Künsken
Telefon: 040 308005-23
E-Mail: mechtild_kuensken@manager-magazin.de

Weitere Pressemeldungen

Die gemeinsame Plattform verbindet mehr publizistische Tiefe mit moderner Technik und nutzerfreundlichem Design
Mehr lesen
Morgen erscheint das große Ferienheft mit vielen Anregungen zum Spielen, Rätseln und Basteln.
Mehr lesen