DER SPIEGEL

AWA 2004: DER SPIEGEL auf hohem Niveau stabil

Gesamt-Reichweite von 10,4 Prozent / KulturSPIEGEL mit 1,1 Millionen Leser / UniSPIEGEL debütiert mit 530.000 Lesern

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2004 bescheinigt dem SPIEGEL seine herausragende Position im Segment der aktuellen Wochenmagazine. Mit einem leichten Verlust von 0,2 Prozentpunkten (90.000 Leser) und einer aktuellen Reichweite von 10,4 Prozent (6,77 Millionen Leser) in der Gesamtbevölkerung überzeugt der SPIEGEL durch Stabilität in dem von starken Reichweiteneinbrüchen geprägten Segment.

„Focus“ (-560.000 Leser) und „Stern“ (-590.000 Leser) müssen deutliche Verluste hinnehmen. Damit vergrößert der SPIEGEL seinen Vorsprung vor „Focus“(5,18 Millionen Leser) auf 1,59 Millionen Leser. Der Abstand zu „Stern“ (8,34 Millionen Leser) reduziert sich von 2,07 Millionen auf nunmehr 1,57 Millionen Leser.

Der SPIEGEL gewinnt 120.000 besonders kommunikationsstarke Leser (Kommunikationsstärke-Skala Stufe 1) hinzu, das sind Personen mit intensiver Mediennutzung sowie ausgeprägter personeller Kommunikation.

Jörg Keimer, Leiter Anzeigenmarketing des SPIEGEL-Verlags: „Der SPIEGEL beweist nachhaltig seine Funktion als der bedeutende Werbeträger für die Kommunikation mit gehobenen, anspruchsvollen Zielgruppen. Die stabile Reichweiten-Entwicklung sowie exzellente Leserschaftsstrukturen in der AWA 2004 qualifizieren den SPIEGEL als verlässlichen Entscheidertitel. In einem schwierigen Marktumfeld ist das für unsere Kunden- und Agenturpartner von herausragender Bedeutung.“

Der KulturSPIEGEL kann seine Reichweite mit 1,7 Prozent in der Gesamtbevölkerung annähernd halten (AWA 2003: 1,8 Prozent). Mehr als die Hälfte der Leser weisen Abitur oder Studium vor.

Dem UniSPIEGEL gelingt mit 530.000 Lesern ein erfolgreiches Debüt in der AWA 2004. Er belegt auf Anhieb Platz zwei in der Gruppe der Schüler- und Studentenzeitschriften.

Johannes Varvakis, Anzeigenobjektleiter UniSPIEGEL: „Die AWA-Ergebnisse für den UniSPIEGEL bestätigen überzeugend das redaktionelle Konzept und zeigen klare Schwerpunkte in der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre und in Haushalten mit gehobenem Einkommen.“

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