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BHF Bank trennt sich von Vorstandschef Björn Robens

Nachfolger könnte noch heute benannt werden

Paukenschlag in Frankfurt: Die BHF Bank und ihr Vorstandschef Björn Robens gehen nach Informationen von manager-magazin.de künftig getrennte Wege. Robens, seit August 2010 Vorstandssprecher der 1854 gegründeten Frankfurter Privatbank, und der Aufsichtsrat hätten unterschiedliche Auffassungen über die künftige Ausrichtung, verlautet aus Finanzkreisen. Robens' Nachfolger könnte noch im Laufe dieses Tages im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats benannt werden. Das Gremium wird geleitet von Leonhard "Lenny" Fischer, ehemals Investmentbankchef der Dresdner Bank sowie nach deren Übernahme Allianz-Vorstand und anschließend Vorstandschef der Schweizer Versicherungsgruppe Winterthur.

Die BHF Bank ist Teil der Bankengruppe BHF Kleinwort Benson. Daran sind einige prominente Adressen beteiligt. So hält die chinesische Fosun-Gruppe 19 Prozent, Aqton SE, die Investmentholding des deutschen Unternehmers Stefan Quant, ist mit gut 11 Prozent dabei. Weitere Aktionäre sind die Fondsgesellschaften BlackRock und Franklin Templeton sowie das französische Bankhaus Oddo & Cie.

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