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BMW: Weiterer Jobabbau?

Dem Automobilkonzern BMW steht womöglich ein neuerlicher Personalabbau ins Haus. Einer internen Studie zufolge ist in der Verwaltung des Konzerns etwa jeder fünfte Arbeitsplatz überflüssig.

Interne Analyse: Jeder fünfte Arbeitsplatz in der Verwaltung überflüssig

Das berichtet das manager magazin in
seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 25. April 2008).

Ein BMW-Team hatte gemeinsam mit McKinsey-Beratern den Verwaltungsapparat des
Konzerns analysiert. Die Gruppe checkte alle Ressorts bis auf den Vertrieb; es
ging um Bereiche wie Controlling, Kommunikation, IT und Sicherheitsdienste,
insgesamt etwa 6000 Mitarbeiter. Ende April wird die Studie im
Vorstandsausschuss Profitabilität diskutiert, der für das Sparprogramm
zuständig ist.

BMW hatte erst Ende Februar angekündigt, 8100 Stellen zu streichen. Davon
entfallen 5000 auf Leiharbeiter und 2500 auf deutsche Stammkräfte vor allem in
den Werken. Konzernchef Norbert Reithofer will bis 2012 sechs Milliarden Euro
sparen und die Umsatzrendite auf acht bis zehn Prozent steigern.

Autor: Michael Freitag
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