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CO2-Vorgaben und Finanzkrise lasten schwer auf deutscher Autoindustrie

CO2-Vorgaben und Finanzkrise lasten schwer auf deutscher Autoindustrie

– Die harten CO2-Auflagen werden die deutsche
Autoindustrie nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey im kommenden
Jahrzehnt schwer belasten. Um die Vorgaben der Europäischen Union zu erfüllen,
müssten die deutschen Autohersteller bis 2020 den Berechnungen zufolge 114
Milliarden Euro investieren, berichtet manager-magazin.de.

Die Kosten für sparsamere Antriebe schlügen voll zu Buche, wenn die gerade
Finanzkrise abflaue. Insgesamt belasteten die beiden Kostenwellen die Autobauer
mit 190 Milliarden Euro, kalkulieren die Unternehmensberater. Wenn die Konzerne
nicht bald gegensteuerten, drohe der Branche eine Dauerkrise. Laut der
McKinsey-Studie würden die deutschen Hersteller, Opel und Ford Europa
inklusive, bis 2020 in keinem Jahr ihre Kapitalkosten verdienen.

Die Europäische Union erlaubt den deutschen Autobauern ab 2020 nur noch einen
durchschnittlichen Ausstoß von 98 Gramm pro Kilometer. Oder, umgerechnet, einen
Verbrauch von 3,7 Liter Diesel je 100 Kilometer.

Der vollständige Text ist abrufbar unter:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,645501,00.html

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