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CSC Ploenzke: Vorstand Uwe Kamann muss gehen

Outsourcing-Geschäft wird umstrukturiert

Hamburg, 26. September
Der IT-Berater CSC Ploenzke strukturiert sein Outsourcing-Geschäft neu. Künftig will das Unternehmen seine Dienstleistungen verstärkt auf europäischer Ebene anbieten und vor allem große Konzerne ansprechen. Für den Vorstand Uwe Kamann bedeutet der Strategiewechsel das Aus. Er muss seinen Posten zum 6. Oktober 2003 abgeben. Das meldet das Hamburger Wirtschaftsportal manager magazin Online.

Die Beratungsgesellschaft hatte erst vor wenigen Wochen mitgeteilt, die Verträge ihrer drei Vorstandsmitglieder Uwe Kamann, Rainer Link und Hans Joch würden um drei Jahre verlängert. Kurzfristig fiel nun die Entscheidung gegen Kamann, der für das deutsche Outsourcing-Geschäft zuständig war. Der Manager hat das Unternehmen bereits verlassen.

Auf einer Mitarbeiterversammlung am Donnerstag soll das Unternehmen die Angestellten über den Entschluss bereits informiert haben. „Die Trennung war nicht freundschaftlich“, kommentiert ein Insider.

Einer der Gründe für die überraschende Trennung von Kamann ist nach Einschätzung von Beobachtern, dass CSC im Outsourcing-Geschäft in Deutschland bislang keine großen Erfolge vorweisen konnte. Die Dienstleistungen sollen nun auf europäischer Ebene angeboten werden. Kamann habe sich jedoch dagegen gewehrt.

Der vollständige Text ist abrufbar unter:
http://www.manager-magazin.de/ebusiness/artikel/0%2c2828%2c267256%2c00.html

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