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Duales System Deutschland muss für Großteil ihres eigenen Kaufpreises aufkommen

Käufer KKR überträgt rückwirkend Verbindlichkeiten von 160 Millionen Euro

Private-Equity-Fonds Kohlberg Kravis Roberts (KKR) hat für den Kauf der „Der
Grüne Punkt - Duales System Deutschland AG“ (DSD) deutlich weniger eigenes
Kapital aufgewendet als bislang angenommen. Wie das manager magazin in seiner
neuesten Ausgabe berichtet (Erscheinungstermin: 22. Juli 2005), stammen rund
160 Millionen Euro des DSD-Kaufpreises von insgesamt 260 Millionen Euro aus
Bankkrediten. Diese Verbindlichkeiten hat KKR rückwirkend zum 1. Januar 2005
auf die DSD AG übertragen, die somit für einen Großteil ihres eigenen
Kaufpreises aufkommen muss. Zudem wird die DSD AG laut ihrem Vorstandschef
Peter Zühlsdorff zum Ende des Geschäftsjahres 2005 rund 200 Millionen Euro an
liquiden Mitteln besitzen.

Autor: Christian Rickens
Telefon: 040/308005-56

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E-Mail: Ute_Miszewski@manager-magazin.de

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