SPIEGEL-Gruppe

Eine Marke, eine App – Die Titel der SPIEGEL-Gruppe bündeln ihr jeweiliges digitales Angebot

Alles an einem Ort: Die digitalen Heftausgaben von DER SPIEGEL, manager magazin und Harvard Business manager werden Teil der reichweitenstarken Nachrichten-Apps | Das Angebot präsentiert sich in einem neuen, modernen und nutzerfreundlichen Design

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Guido Schmitz
Kommunikation

Sich schnell informieren auf der einen Seite, tiefer eintauchen in komplexe Themen auf der anderen: Leser:innen von SPIEGEL, manager magazin und Harvard Business manager haben künftig einen noch leichteren Zugang zum vielfältigen Journalismus der SPIEGEL-Gruppe. Möglich wird das durch eine Fusion der bestehenden Apps.

Die digitalen Hefte, bisher in eigenen Kiosk-Apps lesbar, werden mit einem morgen erscheinenden umfangreichen Update in die reichweitenstarken Nachrichten-Apps der Marken SPIEGEL und manager integriert. Nutzer:innen haben dann nahtlos Zugriff sowohl auf aktuelle Nachrichten, exklusive Artikel als auch die Inhalte der Hefte.

„Die Angebote unserer Marken sollen für Leserinnen und Leser so einfach wie möglich umfassend nutzbar sein. Deshalb wollen wir die Vorzüge unserer Magazine noch näher zu ihnen bringen. Dafür sind unsere millionenfach genutzten Nachrichten-Apps die idealen Türöffner. Unsere Abonnentinnen und Abonnenten bekommen künftig in derselben Umgebung, in der sie auch aktuelle News und Analysen finden, ein In-App-Magazin, das auf dem Urgedanken des Print-Heftes als Nachrichten-Magazin basiert“, sagt Matthias Streitz, Leiter Entwicklungsredaktion der SPIEGEL-Gruppe.

Die digitalen Heftausgaben sind in den Apps prominent mit einem eigenen Magazin-Icon platziert. Als Einstieg gelangen die Nutzer:innen zum opulent inszenierten Intro mit der Titelgeschichte und den wichtigsten Recherchen der aktuellen Ausgabe. Von dort geht es weiter in das bildstark gestaltete und übersichtlich nach Ressorts strukturierte Inhaltsverzeichnis. Virtuelles Blättern durch alle Artikel und Rubriken ist mit der neuen App leicht möglich. Die Nutzer:innen der manager-App gelangen vom Magazin-Icon zunächst in eine eigene Übersicht und wechseln von dort mühelos zwischen den Ausgaben von manager magazin und Harvard Business manager. 

Ausgewählte Artikel können sich Abonnent:innen auch von professionellen Sprecher:innen vorlesen lassen. Steht ein neues Heft bereit, werden die Leser:innen auf Wunsch per Push-Nachricht informiert.

Mit einem neu entwickelten Offline-Modus können kompakte Versionen der Heftausgaben in der App heruntergeladen und unabhängig von der Netzverbindung gelesen werden. Alternativ dazu stehen die Ausgaben im Print-Layout als PDF zum Download bereit.

Die Derivate und Beilagen von SPIEGEL, manager magazin und Harvard Business manager sind ebenfalls für die jeweilige App optimiert. Auf der Übersichtsseite haben Abonnent:innen Zugriff auf alle aktuellen digitalen Hefte. Darüber hinaus haben sie Zugang zum vollständigen Heftarchiv.

Für eine Übergangszeit werden die alten Kiosk-Apps weiter unterstützt, anschließend werden dort aber keine neuen Inhalte mehr eingestellt.

Im Zuge der Zusammenlegung ändert sich auch die Nutzung der digitalen Hefte im Browser. Sie werden dort künftig ebenfalls in der frischen Optik präsentiert und bieten die gleichen Vorzüge wie in der App.   

Hintergründe zum gebündelten Angebot im DevBlog der SPIEGEL-Gruppe.

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