Harvard Business Manager

Emotional, zickig, zu brav

Welche Klischees die Karriere von Frauen behindern – und was Unternehmen dagegen tun können

Es gibt wohl kein Unternehmen, das sich gegen eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ausspricht. Nur – die Erfolge sind bisher sehr übersichtlich. In den 200 umsatzstärksten deutschen Firmen gab es 2012 nur 4 Prozent Frauen im Vorstand oder in der Geschäftsführung. Im Schwerpunkt der neuen Ausgabe des Harvard Business Managers, die am 17. September erscheint, kommen Expertinnen und Experten zu Wort, die das Thema "Frauen im Management" gründlich analysiert haben.

Die Insead-Professorin Herminia Ibarra und ihre Autorinnen haben mit ihrer Forschung gezeigt, dass es nach wie vor eine große Diskrepanz zwischen der allgemeinen Vorstellung von einer guten Führungskraft und dem Bild von Frauen in Unternehmen gibt. In ihrem Beitrag machen sie deutlich, was sich unbedingt ändern muss. Außerdem präsentieren die Harvard-Business-School-Wissenschaftler Boris Groysberg und Deborah Bell in einer umfangreichen Untersuchung die Hintergründe weiblicher Karrierewege. Die Harvard-Business-Manager-Redakteurinnen Gesine Braun und Christina Kestel schließlich haben sieben Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung gefragt, wie sie die Situation von Managerinnen in Deutschland einschätzen.

Harvard Business Manager
Kommunikation
Michael Grabowski
Telefon: 040 3007-2727
E-Mail: michael_grabowski@harvardbusinessmanager.de

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