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Ericsson will aus Handygeschäft aussteigen

Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson plant, sich aus dem gemeinsamen Handygeschäft mit Partner Sony zu verabschieden.

Gespräche mit Joint-Venture-Partner Sony laufen bereits

Entsprechende
Gespräche mit dem japanischen Elektronikunternehmen Sony laufen bereits,
berichtet das manager magazin in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. Sony
hat dabei Interesse bekundet, den Handyhersteller Sony Ericsson ganz zu
übernehmen, berichten mehrere mit der Situation vertraute Personen.

Der geplante Ausstieg des weltweit größten Ausrüsters für
Mobilfunk-Netzinfrastruktur, Ericsson, gestaltet sich allerdings mühsam. Denn
spätestens nach dem jüngsten Gewinneinbruch verfügt Partner Sony nicht über
genügend Geld, um Ericsson herauszukaufen. Entsprechend werden zugleich
Verhandlungen mit Banken geführt, die das Geschäft finanzieren sollen. Ein
Ericsson-Sprecher sagte auf Anfrage von manager magazin, das Unternehmen
kommentiere keine Spekulationen.

Autor: Astrid Maier

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Hamburg, 18. März 2009

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