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EU-Beitrittsländer: Vor einer neuen Welle von Investitionen in Osteuropa

Eine neue Welle von ausländischen Direktinvestitionen in den künftigen EU-Ländern in Osteuropa steht bevor. Das berichtet manager magazin in seiner jüngsten Ausgabe (Erscheinungstermin: 24. Oktober 2003). Eine Studie für das manager magazin hat die Top-Standorte identifiziert: Unter den Ländern, die am 1. Mai 2004 der EU beitreten, bieten Tschechien, Slowenien, Ungarn, die Slowakei und Polen die besten Bedingungen für Unternehmen.

Die Untersuchung wurde von der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar und der Kölner Unternehmensberatung EMC Engineering & Management Consulting erstellt. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass sich die erwarteten Investitionsströme auf wenige Regionen innerhalb dieser Länder konzentrieren werden. Als ökonomische Zentren mit der größten Anziehungskraft für Investoren ortet die Studie folgende Regionen: Zentral- und Südböhmen (Tschechien), Oberschlesien und den Großraum Warschau (Polen), Westungarn und den Großraum Budapest (Ungarn), die Großräume Bratislava und Košice (Slowakei) sowie Ljubljana (Slowenien).

In den kommenden Jahren werde eine neue Gruppe von Investoren in Osteuropa auftauchen. Weil der Marktzugang durch den EU-Beitritt deutlich leichter wird, würden die osteuropäischen Länder auch für mittelständische Unternehmen als Standorte interessant. Aber auch die bislang dominierenden multinationalen Konzerne dürften ihre Engagements ausweiten.

Die Studie „Markterschließung und Expansion in den EU-Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas“ steht zum kostenlosen Download bereit unter:
www.manager-magazin.de/link/standortstudie/

Autor: Henrik Müller
Telefon: 040/308005-38

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