DER SPIEGEL

Ghostwriter und die Kraft des Bildes: Neues Layout und neue Kolumnen im KulturSPIEGEL

Der KulturSPIEGEL startet durch ins neue Jahr – mit neuer Optik und neuen Kolumnen. Frischer, übersichtlicher und großzügiger präsentiert sich der KulturSPIEGEL in seiner Januar-Ausgabe (Erscheinungstermin: 29. Dezember).

Das
neue Layout passt sich den veränderten Lesegewohnheiten an und setzt noch
stärker auf Übersichtlichkeit und Bildsprache.

Das zeigt sich insbesondere in der kommenden Ausgabe, die unter dem Titel
steht: „Künstler entwerfen ihr Traumhaus“ – ein Kommentar von Kulturschaffenden
zur Immobilienkrise. In der großen Bildstrecke präsentieren zehn Künstler,
Architekten und Designer exklusiv im KulturSPIEGEL ihre Ideen vom idealen Heim.
Darunter ist beispielsweise das verspielte, multimediale Phantasiegebäude
inklusive Rutschstange und Periskop des Computerspieldesigners Will Wright
(„SimCity“) und das Haus am Ende der Welt mit Blick aufs Meer, das Dirk
Schönberger, Creativ Director von Joop, entworfen hat.

Die inhaltliche Struktur des KulturSPIEGEL wird beibehalten, neu sind aber die
zwei Rubriken „Ghostwriter“ und „Planungsphase“. Der „Ghostwriter“ Ralf
Husmann, Autor der Comedy-Serien „Stromberg“ und „Dr. Psycho“ schreibt in
seiner neuen Kolumne jeweils für andere. Im Januarheft verfasst er für
Schriftsteller Uwe Tellkamp („Der Turm“) zwei Kapitel von dessen noch
ungeschriebener Autobiografie. Die „Planungsphase“ wirft einen Blick in die
Werkstätten von Künstlern, Filmemachern, Musikern, Architekten oder Designern.

Marianne Wellershoff, leitende Redakteurin des KulturSPIEGEL: „Layout und
Illustration im KulturSPIEGEL fügen den Texten eine weitere Dimension hinzu.
Dabei ist wichtig, dass der KulturSPIEGEL seine Identität und Handschrift
bewahrt und sich sowohl vom Kulturressort des SPIEGEL als auch von anderen
Supplements klar unterscheidet. Der KulturSPIEGEL blickt mit seinen Geschichten
in die Zukunft, berichtet über die Kultur-Avantgarde, analysiert Zeitgeist und
Trends.“

Der 1995 gegründete KulturSPIEGEL liegt seit einem Jahr mit einer Auflage von
knapp einer Million Exemplaren an jedem letzten Montag des Monats der
Gesamtausgabe des SPIEGEL bei und erzielt laut Allensbacher Werbeträger Analyse
(AWA), Teilstichprobe Frühjahr 2008, eine Gesamtreichweite von 1,8 Prozent (=
1,15 Millionen Leser pro Ausgabe). Der Schritt aus der Abonnentenauflage in die
Gesamtauflage wird auch von den Werbekunden honoriert: Entgegen dem
Gesamtmarkttrend konnte das Anzeigenaufkommen im Jahr 2008 deutlich gesteigert
werden.

Kommunikation
Ute Miszewski
Telefon: 040/3007-2178
E-Mail: ute_miszewski@spiegel.de