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Harvard Businessmanager: General Electric: Umsatzsteigerung von 8 Prozent angestrebt

CEO Jeffrey Immelt: „Erst wenn das Marketing so gut läuft wie der Finanzbereich bei General Electric, dann habe ich das Unternehmen verändert“

„Wir sind überzeugt, dass unser Wachstum zwei- bis dreimal höher sein kann als
das des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Das haben wir 2005 bewiesen, und 2006
werden wir es wieder schaffen“, sagt Jeffrey Immelt, im September fünf Jahre
CEO von General Electric. Im Gespräch mit dem Harvard Businessmanager
(Erscheinungstermin: 30. Mai 2006) erläutert er, wie er ein Umsatzplus von 8
Prozent erreichen will und weshalb General Electric im Marketing besser werden
muss.

Außerdem will Immelt die ohnehin schon niedrigen allgemeinen Kosten und
Verwaltungskosten in den nächsten vier Jahren von 11 auf 8 Prozent des Umsatzes
senken. Immelt: „Wir werden mehr Prozesse auslagern und mehr Plattformen und
IT-Systeme haben.“ Investieren will Immelt hingegen in Produkte, Innovationen
und Technologien.

Große Bedeutung misst Immelt dem Marketing bei. In Zeiten der Deflation ließen
sich durch Produktivität Margen erzielen; heutzutage brauche man gutes
Marketing, um sie zu bekommen. „Erst wenn das Marketing so gut läuft wie der
Finanzbereich bei General Electric, dann habe ich das Unternehmen verändert“,
so Immelt.

Für redaktionelle Rückfragen:
Lothar Kuhn
Telefon: 040/308005-3228
E-Mail: lothar_kuhn@harvardbusinessmanager.de

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