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hinesischer Baumaschinenkonzern Shandong Heavy Industry verhandelt über Einstieg bei Kion

Chinesen wollen 25 Prozent am Wiesbadener Staplerhersteller übernehmen

Der chinesische Baumaschinenkonzern Shandong Heavy Industry verhandelt mit den US-Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Goldman Sachs Capital über einen Einstieg beim Wiesbadener Staplerhersteller Kion. Das berichtet das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 24. August) unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Demnach hat das chinesische Unternehmen, das auch zu den Kunden von Kion gehört, Interesse an einem 25-Prozent-Paket, das auf dem Wege einer Kapitalerhöhung erworben werden könnte. Der Verkaufsprozess wird nach Informationen des Magazins von der japanischen Investmentbank Nomura begleitet.

Käme es zu einem Verkauf, würde die Beteiligung Schätzungen zufolge zwischen 700 und 800 Millionen Euro kosten. Das wäre das bislang größte chinesische Direktinvestment in Deutschland. Erst im Februar hatte der chinesische Baumaschinenkonzern Sany den deutschen Betonpumpenhersteller Putzmeister für 324 Millionen Euro übernommen.

Autor: Thomas Katzensteiner
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