manager magazin

Konzerne wollen IT-Töchter verkaufen

BMW, Bayer und Bahn unter den Anbietern

Viele deutsche Unternehmen wollen sich von ihren in der Internet-Euphorie ausgegliederten Informationstechnik-Töchtern trennen. Wie das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 26. März 2004) berichtet , wollen sich derzeit acht Firmen von ihren IT-Ablegern trennen. Neben RAG und KarstadtQuelle, die ihre Verkaufspläne bereits offiziell verkündeten, haben auch Arag, Bayer, BMW, die Deutsche Bahn, die Deutsche Börse sowie die Lufthansa Trennungsabsichten.

Vorbild für die Anbieter ist der erfolgreiche Verkauf der ThyssenKrupp-Tochter Triaton, für die Hewlett-Packard 340 Millionen Euro zahlte. Allerdings – so manager magazin – stehen die Chancen der Konzerne schlecht, für ihre IT-Ableger ähnlich hohe Preise zu erzielen. Bislang hätten die potenziellen Aufkäufer – große internationale Service-Anbieter wie Accenture, CSC oder Cap Gemini – die Verhandlungen meist wegen überzogener Erlösvorstellungen der Verkäufer abgebrochen.

Autorin: Eva Müller
Telefon: 089/470 77 654

Hamburg, 24. März 2004

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Kommunikation
Eva Wienke

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E-Mail: Eva_Wienke@manager-magazin.de

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