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Liechtensteiner Wirklichkeit – Der SPIEGEL und ASPEKT Telefilm planen Verfilmung der aktuellen Steueraffäre

Seit Januar 2008 ist SPIEGEL TV mit 95 Prozent an der ASPEKT Telefilm-Produktion GmbH (ATF) beteiligt und setzt weiterhin auf hochwertige fiktionale Unterhaltung.

Seit Januar 2008 ist SPIEGEL TV mit 95 Prozent an der ASPEKT
Telefilm-Produktion GmbH (ATF) beteiligt und setzt weiterhin auf hochwertige
fiktionale Unterhaltung.

Bei der Suche nach inhaltlich-spannenden Stoffen wird nun auch verstärkt auf
die Kompetenz des SPIEGEL als führendes deutsches Nachrichten-Magazin
zugegriffen. Neben dem umfangreichen SPIEGEL-Archiv sollen in Zukunft auch
aktuell recherchierte Themen Ideen für neue Drehbücher liefern.

So plant Doris Zander, Mitgesellschafterin und Geschäftsführerin der ATF
Berlin, zurzeit die Verfilmung der aktuellen Steueraffäre in Liechtenstein als
TV-Wirtschaftskrimi. Noch ist nicht absehbar, welchen weiteren Verlauf der
Skandal nimmt und wer noch darin verwickelt ist, doch schon jetzt ist sich
Doris Zander sicher, dass der Stoff genügend Brisanz und Emotionen für einen
aufregenden Fernsehabend bietet.

„Die Liechtenstein-Affäre passt hervorragend in unsere Strategie, besonders
spannende zeitgeschichtliche Themen, denen wir uns journalistisch und
dokumentarisch gewidmet haben, auch fiktional zu verwerten“, sagt Cassian von
Salomon, 51, Geschäftsführer von SPIEGEL TV und ASPEKT Telefilm.

Zusammen mit SPIEGEL TV und dem SPIEGEL werden weitere Themen auf ihre
Umsetzung geprüft.

In der Entwicklung sind bereits „Die Jagd auf U-864“ über ein U-Boot-Drama aus
den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs und „Die Rückkehr der 10.000“ über
das Schicksal der letzten deutschen Kriegsheimkehrer aus der Sowjetunion.

Hamburg, 4. März 2008

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Kommunikation
Ute Miszewski
Telefon: 040/3007-2178
E-Mail: Ute_Miszewski@spiegel.de

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