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manager magazin 12/2015: Oliver Bäte baut die Allianz um

Mit der Weiterempfehlungsrate (Net Promoter Score) als zentraler Messzahl will der Versicherer sein Wachstum ankurbeln / Sparprogramme gestartet

Das neue strategische Programm von Allianz-Chef Oliver Bäte nimmt Formen an. Bäte wolle als zentrale Messzahl für den gesamten Konzern den sogenannten Net Promotor Score (NPS) etablieren, berichtete das manager magazin unter Berufung auf Konzernkreise in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungstermin: 20. November). Der NPS misst die Bereitschaft der Kunden, ein Unternehmen weiterzuempfehlen.

Damit will Bäte das Wachstum der Allianz wieder stärker ankurbeln. Hohe NPS-Werte ziehen häufig hohe Wachstumsraten nach sich.

Bäte will auf einem Investorentag am 24. November in München sein Programm für die nächsten Jahre namens "Heritage & Renewal" ("Kontinuität & Erneuerung") vorstellen. Der frühere McKinsey-Berater war im Mai dem langjährigen Vorstandschef Michael Diekmann an der Spitze der Allianz nachgefolgt.

Zu Bätes Plan gehören auch Kostensenkungen. An diversen Stellen im Konzern – etwa in der Holding und bei der Vermögensverwaltungstochter Allianz Global Investors – seien bereits rigide Spar- und erste Reorganisationsprogramme gestartet worden, berichtet das manager magazin weiter. Ein Allianz-Sprecher lehnte einen Kommentar ab.

Autorin: Angela Maier
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Autor: Dietmar Palan
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