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manager magazin 3/2011: BHF Bank droht Kahlschlag

Erwerber LGT will nur einen Teil des Instituts übernehmen – Verhandlungen ziehen sich in die Länge

Der Verkauf der Deutsche-Bank-Tochter BHF Bank an die Liechtensteiner LGT-
Gruppe droht sich zu verzögern. Die Verhandlungen könnten sich nach Angaben von
Beteiligten bis ins zweite Quartal dieses Jahres hinziehen. Das berichtet das
aktuelle manager magazin (Erscheinungsdatum: 18. Februar).

Vor allem die Teilung der Bank erweist sich den Angaben zufolge als
kompliziert. Entgegen früheren Erklärungen der Deutschen Bank soll die BHF
voraussichtlich nicht als Ganzes verkauft werden. Die LGT ist nur an den
Bereichen Private Banking und Vermögensverwaltung interessiert. Für die
Beschäftigten der BHF hat dies offenbar erhebliche Konsequenzen. Von den
momentan gut 1500 Mitarbeitern werden wohl nur noch 600 an Bord sein, wenn die
Bank den Besitzer wechselt.

Autor:
Ulric Papendick
Telefon: 040 308005-79

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Kommunikation
Stefanie Jockers

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E-Mail: Stefanie_Jockers@manager-magazin.de

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