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manager magazin 6/2014: M-Dax-Spitzenverdiener kassieren mehr als das Gros der Dax-Chefs

Springer-Lenker Mathias Döpfner und Airbus-Vormann Tom Enders Topverdiener in der zweiten Reihe / Acht Konzernchefs aus dem M-Dax unter den 30 höchst dotierten deutschen Topmanagern / Untersuchung der Humboldt-Universität zu Berlin

Der Job an der Spitze eines der 30 Dax-Konzerne ist keine Garantie mehr dafür, auch zu den 30 am höchsten dotierten Topmanagern der Republik zu zählen. Dies zeigt eine Untersuchung der Humboldt-Universität zu Berlin, die manager magazin in seiner am Freitag (Erscheinungstermin: 23. Mai) erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.

Demnach kommen acht der 30 am besten bezahlten Konzernchefs aus dem M-Dax. Spitzengehälter kassierten im vergangenen Jahr Springer-Chef Mathias Döpfner (8,6 Millionen Euro) und Tom Enders, Nummer eins des Airbus-Konzerns (8,1 Millionen Euro). Döpfner war damit 2013 hinter VW-Lenker Martin Winterkorn (15,8 Millionen Euro) der am zweithöchsten dotierte deutsche Topmanager. Tom Enders landete hinter Daimler-Vormann Dieter Zetsche (8,4 Millionen Euro) auf Rang 4.

Neben Enders und Döpfner gehörten auch Brian Sullivan (Sky; 6,1 Millionen Euro), Wolfgang Dehen (Osram; 5,4 Millionen Euro), Robert Koehler (SGL Carbon; 5,4 Millionen Euro), Klaus Engel (Evonik Industries; 4,6 Millionen Euro), Günther Fielmann (Fielmann; 4,6 Millionen Euro) und Friedrich Joussen (Tui; 4,4 Millionen) in die Liste der 30 Topverdiener.

Autor: Dietmar Palan
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