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manager magazin online: Earlybird steigt bei 6Wunderkinder ein

Der Wagnisfinanzierer Earlybird ist beim Berliner Startup 6Wunderkinder eingestiegen.

- Der Risikogeldgeber aus München hat vor Kurzem einen der ersten Wunderkinder-Investoren, den High Tech Gründerfonds, herausgekauft, erfuhr manager magazin online von mehreren mit der Situation vertrauten Personen.

6Wunderkinder gilt als eines der vielversprechenderen Projekte aus der Berliner Startup-Szene mit internationalem Wachstumspotenzial. Erst im November 2011 hatte sich Skype-Gründer Niklas Zennström mit seiner Investmentfirma Atomico an 6Wunderkinder beteiligt und rund 3,1 Millionen Euro zugeschossen. Der Earlybird-Anteil an 6Wunderkinder soll nun in einer ähnlichen Größenordnung wie der von Atomico liegen. 

6Wunderkinder, benannt nach den sechs Gründern, bietet Software für Smartphones und Rechner, mit deren Hilfe Endverbraucher gemeinsam Aufgaben und Projekte virtuell planen und steuern können. Neben einer Gratis-Version will das Berliner Startup in Zukunft Geld mit einer kostenpflichtigen Premium-Version seiner Produkte verdienen. Earlybird habe viel Erfahrung beim Aufbau solcher Online-Abonnenten-Modelle und könne auf dem Weg zur Profitabilität helfen, hieß es. 6Wunderkinder bestätigte, dass Earlybird sich an dem Unternehmen beteiligt habe, wollte sich zu weiteren Details des Engagements aber nicht äußern.
Der vollständige Text ist abrufbar unter:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,836301,00.html

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