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manager magazin online: Frankfurt (Oder) ist die Hauptstadt der arbeitenden Frauen

Anteil der weiblichen Beschäftigten fast doppelt so hoch wie in Emden / Auf Ebene der Städte und Landkreise krasse Unterschiede im deutschen Arbeitsmarkt

Der deutsche Arbeitsmarkt ist gespaltener als gedacht. Das zeigen Berechnungen von manager magazin online für alle 402 Landkreise und kreisfreien Städte auf Grundlage der offiziellen Arbeitsmarktstatistik.

Beispielsweise rangiert der Anteil der Frauen an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen knapp 30 Prozent im ostfriesischen Emden und 58,2 Prozent in Frankfurt (Oder). Die brandenburgische Stadt ist jedoch Schlusslicht in der Rangliste der Jugendlichen im Jobmarkt. Dort machen die unter 25-Jährigen nur 6,5 Prozent der Beschäftigten aus, während manche bayerische Landkreise auf Quoten über 17 Prozent kommen. Über 50-Jährige hingegen sind an bayerischen Arbeitsplätzen einschließlich der Landeshauptstadt München selten.

An Standorten der Metallindustrie dominieren Vollzeitbeschäftigte. Spitzenreiter ist Wolfsburg als Hauptsitz des Volkswagen-Konzerns mit 86,7 Prozent. Hochburg der Teilzeitarbeiter ist der Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz.

Besonders breit ist die Spanne beim Akademikeranteil. Fast 30 Prozent der Beschäftigten in der fränkischen Universitätsstadt Erlangen haben einen akademischen Abschluss. In der Südwestpfalz sind es nur 3,5 Prozent.

Der vollständige Text ist abrufbar unter:
http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/arbeitsmarkt-ranking-deutscher-staedte-und-landkreise-a-973803.html

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