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manager magazin online: RWE: Solarstrom in Deutschland wird wettbewerbsfähig

Chef der Konzerntochter Innogy: In Südeuropa schon jetzt keine Subventionen nötig

Der Energiekonzern RWE setzt zunehmend auf die Solarenergie - und will dabei auch in Deutschland ohne Subventionen auskommen. "Es wird in wenigen Jahren der Fall sein", sagte der Chef der Erneuerbare-Energien-Sparte, Hans Bünting, gegenüber manager magazin online.

Vorbild ist ein Geschäftsmodell, das RWE Innogy derzeit in Italien und Spanien etabliert. "Zielgruppe sind gewerbliche Kunden wie Supermarktketten, die ihre Stromkosten durch die Solaranlage auf dem Dach drücken können", sagte Bünting. In Südeuropa funktioniere das bereits heute ohne Subventionen. Für die in Kürze beginnenden, ersten Solaraktivitäten von RWE in Deutschland sei noch die staatlich garantierte Vergütung gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz nötig.

Bis vor wenigen Wochen stand RWE der Fotovoltaik äußerst kritisch gegenüber. "Die Entwicklung der Kosten für Fotovoltaikmodule haben wir vor drei Jahren so nicht gesehen", erklärte Bünting jetzt den Sinneswandel. Der neue Konzernchef Peter Terium hatte zuletzt verkündet, keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen zu wollen und verstärkt in regenerative Energien zu investieren.

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