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manager-magazin-Umfrage: Viele Führungskräfte fürchten angesichts der Wirtschaftskrise um ihren Job

21 Prozent der Entscheider sehen eigenen Arbeitsplatz gefährdet / Ein Drittel der Befragten schränkt bereits Konsum ein

Die Krise erfasst auch Deutschlands Elite: Inzwischen sehen 21 Prozent der
Führungskräfte ihren eigenen Job in den kommenden zwölf Monaten gefährdet. Das
ist das Ergebnis einer Exklusivumfrage, des manager-magazin-Entscheiderpanels,
die das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 24.
Juli) veröffentlicht.

Die Umfrage widerspricht dem verbreiteten Urteil, die tiefe Rezession betreffe
nur die Normalbürger, nicht aber die Führungskräfte. Bereits jeder dritte der
rund 500 befragten Entscheidungsträger hat den Konsum für sich und seine
Familie eingeschränkt. Am meisten sparen die Gutverdiener beim Shoppen (77
Prozent), beim Ausgehen (70 Prozent) und beim Reisen (68 Prozent). Selbst
Prestigeprodukte wie das Auto sind bei 46 Prozent nicht mehr tabu. Fast jeder
siebte Befragte (14 Prozent) legt angesichts der schlechten Wirtschaftslage
auch weniger für die Altersvorsorge zurück.

Das manager magazin veröffentlicht das Entscheiderpanel monatlich. Dazu werden
mehrere Hundert Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung befragt, die die
Gruppe der 2,2 Millionen Entscheidungsträger in Deutschland abbilden.

Autor: Sven Böll
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