DER SPIEGEL

Neues SPIEGEL special: „Allahs blutiges Land“

Die Geschichte, Religion, Kultur und aktuelle Entwicklung im Nahen Osten stehen im Mittelpunkt des neuen SPIEGEL special „Allahs blutiges Land“, das am 24. Juni 2003 erscheint.

Seit Jahrzehnten ist der Nahe Osten die explosivste Krisenregion der Erde. Wie nirgendwo sonst stehen sich hier islamische und nicht-islamische Welt, westlicher und orientalischer Lebensstil, demokratische und absolutistische Gesellschaftssysteme gegenüber.

In umfangreichen Dossiers und Länderporträts beschreiben und analysieren SPIEGEL-Redakteure, für welchen Zündstoff die ethnische Vielfalt und die religiöse Zersplitterung der islamischen Bewegung auf der arabischen Halbinsel sorgen, welche Rolle der Konflikt zwischen Israel und Palästina spielt und welche Schlüsselfunktion die USA haben. Bundesaußenminister Joschka Fischer spricht über seine Rolle als Vermittler zwischen Israelis und Palästinensern und die Neuordnung der Krisenregion. Princeton-Professor Bernard Lewis beschreibt in einem Vorabdruck seines neuen Buches, was den Islam von anderen Religionen unterscheidet und warum sich in immer mehr Staaten fundamentalistische Strömungen ausbreiten. Der einstige Stellvertreter und später verteufelte Konkurrent Chomeinis, Ayatollah Hossein Ali Montaseri, bezieht offen Stellung: „Der Irak sollte uns bloß nicht nacheifern, der Gottesstaat hat nämlich versagt“.

Das SPIEGEL-special-Heft „Allahs blutiges Land“ erscheint in einer Auflage von 220.000 Exemplaren. Der Copypreis beträgt fünf Euro.

SPIEGEL-Verlag
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Ute Miszewski

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