manager magazin

Postbank-Vorstand Rizos wird BHF-Chef

Kapitalmarktprofi verdreifacht Gehalt / Wechsel im Sommer 2008 / Vertrag mit
der Postbank bereits gekündigt

Loukas Rizos (51), Vorstandsmitglied der Deutschen Postbank, wechselt im Sommer
nächsten Jahres als Vorstandschef zur Frankfurter BHF-Bank. Das berichtet das
aktuelle manager magazin (Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007).

Der gebürtige Grieche, der bei der Postbank für das Management der
Finanzanlagen zuständig ist, hat seine Kündigung bei dem Bonner Geldinstitut
bereits eingereicht. Da sein Vertrag noch gut drei Jahre läuft, einigten sich
Postbank-Chef Wolfgang Klein (43) und sein Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel
(63) mit Rizos auf eine Übergangsfrist. Anfang Juli 2008 darf der
Kapitalmarktexperte demnach zur Frankfurter BHF-Bank wechseln, einer Tochter
des Kölner Privatbankhauses Sal. Oppenheim.

Rizos, der die Postbank ursprünglich bereits in diesem Frühjahr verlassen
wollte, kann durch den neuen Job seine derzeitigen Bezüge (rund 1,5 Millionen
Euro jährlich) spürbar verbessern: Sein künftiges Salär als BHF-Vormann liegt
bei rund 5 Millionen Euro im Jahr. Darüber hinaus will Sal. Oppenheim Rizos
noch ein Antrittsgeld gewähren.

Autor: Ulric Papendick
Telefon: 040/308005-79

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Kommunikation
Ute Miszewski
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E-Mail: Ute_Miszewski@manager-magazin.de

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