DER SPIEGEL

SPIEGEL SPECIAL: „Was wird aus mir? Wir Krisenkinder – das Selbstporträt einer Generation“

Am 7. Juli erscheint das SPIEGEL SPECIAL „Was wird aus mir? Wir Krisenkinder – das Selbstporträt einer Generation“.

Es geht darin um die jungen Deutschen zwischen 20 und 35 Jahren, die erstmals
vor drei Wochen im SPIEGEL-Titel 25/2009 „Wir Krisenkinder“ beschrieben wurden:
eine Generation, deren Lebensgefühl Unsicherheit heißt.

Die Krise trifft sie härter als andere, aber nicht einmal das treibt sie auf
die Straße. Sie leben prekär, sie denken global, sie sind vernetzt. Das
unterscheidet diese jungen Deutschen von anderen Generationen. Sie sind
angepasst, sie haben keine Wortführer, sie sind als Generation unsichtbar. Wenn
sie sich „Krisenkinder“ nennen, dann ist das auch ironisch.

Die Jugend zu beobachten und sie zu kritisieren, das fiel den Älteren immer
schon leicht. Darum schreiben in diesem SPIEGEL SPECIAL keine Experten und
Jugendforscher: Es ist ein Selbstporträt in Reportagen, Interviews und Essays.
Außerdem: die große Generationen-Umfrage.

SPIEGEL-Redakteure aus dieser Generation haben die Ausgabe konzipiert. Fragen,
die darin beantwortet werden: Wieso landet eine gut ausgebildete junge Frau
beim Telefonsex? Warum sind Fernbeziehungen in dieser Generation so verbreitet?
Sind junge Ostdeutsche krisenfester sind als ihre Altersgenossen im Westen?
Warum engagiert sich nur eine Minderheit politisch? Wie fühlt es sich an, 60
Stunden ohne Unterbrechung online zu sein? Und wieso machen so viele junge
Deutsche eine Weltreise?

Das SPIEGEL SPECIAL „Was wird aus mir? Wir Krisenkinder – das Selbstporträt
einer Generation“ erscheint mit einer Druckauflage von 150 000 Exemplaren, der
Copypreis beträgt 6,80 Euro.

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Stefanie Jockers

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