manager magazin

ThyssenKrupp gewinnt Wettbewerb um den besten Geschäftsbericht

Pharmaunternehmen Roche Sieger im europäischen Ausland / Gildemeister liegt im M-Dax vorn

Die ThyssenKrupp AG hat den besten Geschäftsbericht der größten börsennotierten
europäischen Unternehmen erstellt. Dies ist das Ergebnis des diesjährigen
Wettbewerbs „Der beste Geschäftsbericht“, den das manager magazin ausschreibt.
Ausgezeichnet wurde der Report vor allem für die herausragende Darstellung der
Vermögens- und Ertragslage, sowie für die exzellente optische und sprachliche
Qualität. Im Rahmen der Preisverleihung am 2. September an der Universität
Münster nahm Vorstandschef Ekkehard Schulz (68) die Auszeichnung entgegen.

Den zweiten Platz im Gesamtranking erreichte das Maschinenbauunternehmen
Gildemeister aus dem M-Dax, das auch den Sieger bei den Mid-Cap-Unternehmen
stellt. Rang drei in der Gesamtwertung ging wieder an einen Wert aus dem Dax:
die Adidas AG.

Im Tec-Dax sicherte sich die Jenoptik AG den Spitzenplatz. Sieger im S-Dax
wurde das Marktforschungsinstitut GfK AG. Das Rennen im europäischen Index
Stoxx 50 machte der Schweizer Pharmakonzern Roche AG.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die durchschnittliche Gesamtbewertung in der
Kategorie Inhalt leicht gestiegen. Der Grund: Inzwischen haben sich die
börsennotierten europäischen Unternehmen auf die Anforderungen der
International Financial Reporting Standards (IFRS) eingestellt, nach denen
spätestens seit dem Geschäftsjahr 2007 sämtliche Konzerne bilanzieren müssen.

Zum 15. Mal analysierte manager magazin die Geschäftsberichte der wichtigsten
börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland und Europa. Rund 200
Reports aus dem Dax, M-Dax, S-Dax, Tec-Dax und dem europäischen Börsensegment
Stoxx 50 wurden geprüft. Der manager-magazin-Wettbewerb ist der umfassendste
Vergleich in Deutschland und einer der größten weltweit.

Die Geschäftsberichte werden in den Kategorien Inhalt, Gestaltung und Sprache
bewertet. Die wissenschaftliche Leitung lag, wie auch in den Vorjahren, bei
Professor Jörg Baetge vom Institut für Revisionswesen an der Universität
Münster. Die Gestaltung prüfte Gisela Grosse, Professorin für Corporate
Design an der Fachhochschule Münster, die sprachliche Qualität Professor Rudi
Keller vom Germanistischen Seminar der Universität Düsseldorf.

Autor: Dietmar Palan
Telefon: 0 40/30 80 05-47

manager magazin
Kommunikation
Ute Miszewski

Telefon: 0 40/30 07-21 78
E-Mail: Ute_Miszewski@manager-magazin.de

Weitere Pressemeldungen

Alle Leserinnen und Leser können sich im Oktober auf eine vielseitige Literaturberichterstattung beim SPIEGEL freuen. Der digitale SPIEGEL präsentiert…
Mehr lesen
Das Nachrichten-Magazin für Kinder wird von 302.000 Mädchen und Jungen zwischen sechs und 13 Jahren gelesen
Mehr lesen