DER SPIEGEL

Von der Zweit- zur Drittuhr

SPIEGEL-Verlag legt eine Sonderausgabe aus "Outfit 5" vor

Der Trend zur Drittuhr verstärkt sich; die Verbraucher schätzen Armbanduhren als modisches Accessoire, weniger als Gebrauchsgegenstand. Dies ergibt eine Sonderauswertung der Studie "Outfit 5 - Markt, Marken, Medien", die Anfang 2002 vorgelegt wurde. "Outfit 5" ist mit 10 000 Befragten die größte repräsentative Untersuchung über den deutschen Markt für Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Duftwässer.

Die Studie, die seit 1986 regelmäßig das Verbraucherverhalten analysiert, bestätigt den Trend zum Mehrfachbesitz von Armbanduhren. Die Käufer wollen auswählen und die Uhr einem Kleidungsstück oder festlichen Anlass anpassen. Auch die Bereitschaft, wertvolle Armbanduhren zu kaufen, steigt. Die Marke ist hierbei Orientierungshilfe und steht für Prestige und Tradition. Design und Aussehen sind die wichtigsten Kriterien beim Kauf.

In dem relativ kleinen Segment für Luxusuhren, steigt der Werbeaufwand deutlich; er belief sich im vorigen Jahr auf 30,7 Millionen Euro (2000: 27 Millionen Euro). "Outfit 5" belegt die hohe Affinität von SPIEGEL-Lesern und -Leserinnen für wertvolle Armbanduhren und damit die Leistungsfähigkeit des SPIEGEL als Werbeträger.

Interessierte können die 48 Seiten umfassende Broschüre beim
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