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Weintest: Die Rieslinge des Jahrgangs 2002

Das manager magazin ließ 110 Gewächse verkosten und spürte 24 Spitzenweine auf

Mit einer neuen Nobelkategorie, der „Ersten Lage“ (Mosel), dem „Ersten Gewächs“ (Rheingau) und dem „Großen Gewächs“ (übrige Regionen), wollen sich rund 200 deutsche Spitzenweingüter, die im Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter zusammengeschlossen sind, für die Qualitätssteigerung deutscher Weine stark machen.

Das manager magazin ließ 110 dieser Gewächse verkosten und stellt in der Januar-Ausgabe (Erscheinungstermin: 19. Dezember 2003) die Spitzenprodukte und den heimlichen Superstar des deutschen Weinbaus vor – den 49-jährigen Reinhard Löwenstein aus Winningen an der Untermosel.

Acht Juroren testeten dazu ausschließlich trockene Rieslinge des Jahrgangs 2002 aus der Spitzenkategorie. Sie stießen dabei auf manchen Etikettenschwindel. Bei 24 Weinen gerieten die Weinexperten allerdings ins Schwärmen: So lobten sie den Sieger („Winniger Röttgen“ vom Weingut Heymann-Löwenstein) als „köstlich“ bis „grandios“.

Autor: Klaus Ahrens, Hanno Pittner
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